
Ratatouille
Provenzalisches Sommergemüse, jede Sorte einzeln angebraten und dann sanft zusammengeschmort.
- Подготовка
- 25 мин
- Время готовки/выпечки
- 45 мин
- Всего
- 1 ч 10 мин
- Сложность
- Легко
- Калории
Provenzalisches Sommergemüse, jede Sorte einzeln angebraten und dann sanft zusammengeschmort. Der entscheidende Unterschied zum beliebigen Gemüseeintopf ist, dass Aubergine, Zucchini und Paprika getrennt gegart werden, damit jede ihren eigenen Charakter behält. Warm, lauwarm oder kalt am nächsten Tag gleichermaßen gut.
Пошаговая инструкция
- 1
Auberginen anbraten
Erhitze drei Esslöffel Olivenöl in einer weiten Pfanne und brate die Auberginenwürfel bei mittlerer bis starker Hitze acht Minuten, bis sie rundum goldbraun und weich sind. Auberginen saugen anfangs viel Öl auf und geben es später wieder ab, also widersteh dem Impuls, ständig nachzugießen. Nimm sie heraus und stell sie beiseite.
- 2
Zucchini und Paprika
Brate in derselben Pfanne mit zwei Esslöffeln Öl die Zucchiniwürfel fünf Minuten an, bis sie Farbe haben, aber noch Biss. Nimm sie heraus und brate die Paprikastücke sechs Minuten, bis ihre Haut Blasen wirft. Auch sie kommen einzeln beiseite. Jedes Gemüse hat seinen eigenen Garpunkt, deshalb dieser scheinbare Umweg.
- 3
Tomatenbasis
Gib das restliche Öl in die Pfanne und dünste Zwiebeln und Knoblauch acht Minuten, bis sie weich und süß sind. Füg die gehäuteten Tomatenwürfel sowie Thymian, Rosmarin und Lorbeer hinzu und lass alles fünfzehn Minuten offen einkochen, bis eine dicke, aromatische Sauce entsteht.
- 4
Zusammenführen
Gib alle gebratenen Gemüse zurück in die Pfanne und heb sie behutsam unter die Tomatensauce. Lass alles bei kleiner Hitze zehn Minuten gemeinsam ziehen, damit sich die Aromen verbinden, ohne dass das Gemüse zerfällt. Rühr dabei möglichst wenig, schwenken reicht völlig.
- 5
Abschmecken
Nimm die Kräuterzweige und Lorbeerblätter heraus und würze kräftig mit Salz und schwarzem Pfeffer. Reiß den Basilikum erst jetzt hinein, denn seine Aromen sind flüchtig. Ratatouille schmeckt lauwarm am besten und am nächsten Tag oft noch besser, dann haben sich die Aromen vollständig gesetzt.


